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Der Greifvogelzug über Südtirol

Beste Beobachtungszeiten für die 3 am häufigsten beobachteten Arten

 

Wespenbussardzug: Beste Beobachtungszeit im Herbst:

20. August – 05. September

Mäusebussardzug: Beste Beobachtungszeiten

20. Februar – 15. März

20. September – 31 Oktober

Rohrweihenzug: Beste Beobachtungszeiten

April, September

 

Greifvogelzug über Südtirol

 

Welche waren die Ziele und die bedeutsamsten Ereignisse im Jahr 2016

Auch im Jahr 2016 setzten wir bei unserer Beobachtungtätigkeit auf zwei Schwerpunkte.

Zum einen war unser Ziel von den 3 Hauptrouten durch Südtirol während des Frühjahrs- und Herbstzuges noch einige fehlende Puzzleteile zu finden. Während des Frühjahrszuges wurden zu diesem Zweck Beobachtungsgänge in der Mendel- und Nonsberger Gegend gemacht, wo wir in der Vergangenheit nur kleine Zugströme ausfindig machen konnten. Wir konnten dabei zwei neue kleinere Zugströme verzeichnen, konnten aber bei einer Frage die seit längere Zeit schon im Raum steht, immer noch keine definitive Antwort geben, und zwar ob es über dem Mendelkamm und Deutschnonsberg größere Zugströme gibt? Im Herbst wurden wiederum Beobachtungsgänge auf dem Penser- und Pfitscherjoch gemacht, wo in früheren Jahren einige Beobachtungsgänge nicht recht erfolgreich verlaufen waren. Diesmal wurden Sie zu einen späteren Jahreszeitpunkt gemacht, und die Ergebnisse konnten sich sehen lassen.

Den zweiten Schwerpunkt denn wir uns gesetzt hatten war ob es in Südtirol noch weitere größere Migrationsflüsse geben könnte, da im diesem Kontext im westlichen Teil Südtirols, in den Dolomiten und im Hochpustertal noch wenig bis gar nicht nachgeforscht worden ist.

Während des Frühjahrszuges wurden dazu eine Antwort mittels Beobachtungen auf dem Felde im mittleren Vinschgau und im Dolomitengebiet gesucht, diese Beobachtungsgänge waren aber nicht aussagekräftig genug um einen endgültigen Rückschluss ziehen zu können, so bedarf es in diesen Gebieten noch weiterer Beobachtungsgänge.

Im Oberpustertal bei Taisten konnten unsere Beobachtungen ein weiteres Mal bestätigen dass eine Route über das Hochpustertal nach Osten in Richtung Lienz zieht. Interessanterweise konnten wir bei unseren Beobachtungen keinen ziehenden Greifvogel in das Gsiesertal einbiegen sehen das mit seiner SW- NO-Richtung für Durchzügler sehr einladend erscheint. Unklar war für uns aber ob diese Greifvögel über das untere Pustertal oder über den Dolomiten in dieses Gebiet gelangten.

Bei der Suche nach Durchzugsrouten im Dolomitengebiet hatten wir im Herbst mehr Glück als im Frühjahr. Im hinteren Grödental und im Fleimstal konnten wir beobachten dass zumindest ein kleiner Zugstrom über diesen Gebiete durchfließt. Gleichfalls war es auch im Vinschgau! wo wir in der Stilfser Joch Gegend eine Route ausfindig machen konnten. Möglicherweise konnten die Greifvögel an diesem Sonnenklaren und Thermikreichen Tag direkt über die Ötztaler Alpen hierher abgekürzt haben. Dafür sprechen könnte das Sie erst am Nachmittag aufgekreuzt sind, was darauf deuten könnte das die Thermiken ihnen erst ab der Mittagzeit erlaubten die Hürde Alpenhauptkamm zu meistern. Es erscheint sehr unwahrscheinlich dass diese Individuen davor über das Passeiertal und unteren Vinschgau hierhergelangt seien. Über den Reschenpass erscheint es schon wahrscheinlicher, bei Beobachtungsgängen in der Reschenseegegend konnten wir diese These aber bis jetzt nicht bestätigen. Das Greifvögel im August- September sehr hoch durchziehen können konnten wir schon mehrmals beobachten, so im vorigem Jahr auch auf dem Pfitscher Joch, wo einige auf fast 3000 Höhe durchgezogen sind, trotz dass es diese Höhe nicht gebraucht hätte um den nur 2250 m hohen Pass meistern zu können. Im Spätherbst und in der Winterzeit wurde bei einigen Ausgängen nach Wintergästen Ausschau gehalten. Als ein sehr interessantes Beobachtungsgebiet hat sich die Malser Heide erwiesen. Während einer Winterzählung im Jänner konnten wir in den Wiesen und Weiden dieses 14 Km2 großen Murkegels über 40 Mäusebussarde und mindestens 20 Turmfalken beobachten. Es ist kaum vorstellbar dass diese Individuen alle aus dem Vinschger Raum stammen können. So wurden z.B. bei einer Brutvogelkartierung im Jahr 2011 auf der Malser Heide lediglich 2 Mäusebussard- und vier Turmfalkenreviere festgestellt. Möglicherweise könnten auch einige Individuen aus der Population des benachbarten Inntal und sehr wahrscheinlich Wintergäste aus nördlicheren Breiten hier überwintern. Dieser Schneearme Winter war sicherlich bei einer solch hohen Greifvogelzahl ein großer Komplize. Auch diese Greifvogeldaten zeigen wie wichtig es wäre dass dieses für unsere gefiederten Freunde so wichtige Gebiet auch in Zukunft erhalten bleiben würde. Auch die Gegend um den Kalterer See erweist sich immer wieder als sehr einladendes Gebiet für Wintergäste wie die Kornweihe und seltener der Merlin. Die Drosseljagd in der Gegend des Biotops könnte sich aber negativ auf Wintergäste auswirken, in dessen Beuteschema diese Singvögel zu finden sind, wie z.B. bei Wanderfalke, Merlin und Sperber. Ein Phänomen den man in den letzten Jahren immer öfters beobachten kann und höchstwahrscheinlich auch mit der Klima Erwärmung und den Schneearmen Winter in Verbindung bringen kann, ist das immer mehr heimische Greifvögel in ihren Brutgebiet die Überwinterung versuchen. Am auffallendsten bemerkt man dieses Phänomen beim Turmfalken und dem Mäusebussard. Vor allem der erstere war noch vor gar nicht allzu langer Zeit ein eher seltener Überwinterer. In den letzten Winter konnten wir diese Art sogar in der Subalpinen- Alpinen Zone begegnen wo es uns noch vor einigen Jahren als unmöglich erschien. Im vorigen Jahr wurde auch eine neue Greifvogelart beobachtet die bis jetzt bei uns noch nie mit Sicherheit nachgewiesen wurde und zwar handelt es sich hier um dem Adlerbussard. Nach den ersten 2 Beobachtungen in Pfitsch und im Vinschgau, gab es auch die erste Übersommerung und Überwinterung dieser Art in Südtirol im Obersten Vinschgau. Bei diesem Individuum könnte es sich sogar um eine Areale Ausbreitung dieser Art handeln, was auch schon in anderen Regionen Mitteleuropas beobachtet worden ist, und zwar von Osten nach Westen.

Einen drastischen Einbruch gab es bei den Beobachtungen von ziehenden Rotfussfalken, der nach dem Rekordfrühjahr 2015, im vorigen Jahr nur mehr sehr vereinzelt auf dem Durchzug beobachtet worden ist.

 

Unsere Ziele für 2017

Auch im heurigen Jahr werden wir die Ziele aus den letzten Jahren weiterverfolgen. Im Frühjahr ist einer unserer Anliegen das vollständige Bild der Zugroute durch das Sarntal zu erlangen, wo wir die Durchzugsroute nur im südlichen Teil des Tales klar definieren konnten. Eine weitere Absicht wäre, an manchen Tagen alle drei größeren Durchzugsrouten gleichzeitig mit Beobachter abzudecken, hier erhoffen wir uns interessante Vergleiche und Rückschlüsse. Im westlichen Teil unseres Landes würden wir gerne herausfinden ob eine mögliche Durchzugroute vom Veltlintal über den Stilfserjoch, und dem Reschenpass in das Inntal führt. Weiters möchten wir uns auch ein besseres Bild über dem Zug über die Dolomitenregion machen und auch die Frage beantworten, von wo die Greifvögel kommen die durchs Oberpustertal in Richtung Lienz ziehen.

Im Herbst wollen wir versuchen zu klären ob es südlich des Alpenhauptkamms eine Route übers Drautal nach Westen gibt. Weitere Schwerpunkte unserer Forschung werden im Dolomitenraum und im oberen Vinschgau liegen.

Es werden auch heuer wieder Gemeinsamen Greifvogelzugbeobachtungstage organisiert werden und zwar vom 22.04. bis 21.05.2017. Während dieser Zeit erwarten wir uns vor allem dem großen Durchzug des Wespenbussardes und in kleineren Masse auch des Rotfussfalken, der in manchen Jahren aber auch beachtlich ausfallen kann.

Für dem Winter 2017-18 ist eine Greifvogelzählung in den interessantesten Überwinterungsgebieten unseres Landes geplant. Diese soll am 20.01.2018 stattfinden und falls die Wetterbedingungen es nicht zulassen wäre der 27.01.2018 der Ersatztermin. Hier erwarten wir uns auch ein genaueres Bild der Wintergäste aus den nördlicheren Breiten zeichnen zu können. Weiterhin wollen wir auch ein Augenmerk auf dem Klimawandel und dessen Einfluss auf die Zug- und Überwinterungsstrategien unserer Heimischen Greifvögel werfen.

Wir werden auch heuer nicht alle Fragen beantworten können, hoffen aber durch unsere Forschung und neuen Erkenntnisse euch weitere faszinierende Facetten zu diesen Thema offenbaren zu können.

 

 

 

Das Projekt zur Beobachtung des Greifvogelzuges über Südtirol wurde 2008 gestartet. Nach all diesen Jahren der Forschung auf dem Felde kommen wir zum Schluss, dass über Südtirol sehr wohl Greifvögel durchziehen, durch die komplexe Morphologie des Landes aber die Beobachtung des Zuges schwierig ist. Hier einige Schlussfolgerungen, die in den letzten Jahren gereift sind und unsere neuen Ziele für die kommenden Jahre.

Anders als an Orten wie der Meeresenge bei Messina, wo sich zwei Landflächen zur engsten Meeresstelle keilförmig verjüngen und die thermikbedürftigen Greifvögel in eine Art Flaschenhals zwingen, gibt es hier mitten in den Alpen viele Gebirgserhebungen, die Hindernis aber auch eine Art Sprungbrett für ziehende Segelflieger sein können, je nachdem, wie am jeweiligen Standort die meteorologischen Bedingungen zu einem bestimmten Zeitpunkt sind. Dies kann bedeuten dass es an ein und demselben Ort manchmal Greifvögel eine fast grenzenlose Freiheit vorfinden und an anderen Tagen es überhaupt kein Durchkommen gibt.

Da in den niedrigeren Voralpen der Nord- und Südseite gleich gute oder sogar bessere Aufwinde herrschen können und weniger anfällig für große Wetterumstürze sind, bevorzugt ein Großteil der ziehenden Greifvögel den weniger anstrengenden Weg entlang des Alpenrands.

Nach den bisherigen Erfahrungen ist es auch sehr unwahrscheinlich, dass es in Südtirol während der zwei saisonalen Durchzugszeiten (Frühjahrs- und Herbstzug) einen Beobachtungspunkt gibt, wo man bei fast jeder Wetterlage und zu jeder Tageszeit den Durchzug wahrnehmen kann. Um immer ideal beobachten zu können, müsste man im Tagesverlauf den Beobachtungort mehrmals wechseln können, um immer dort zu sein, wo die ziehenden Greifvögel gerade die besten Aufwinde finden.

Da es in der Vergangenheit nicht möglich war, während der Zugzeiten täglich zu beobachten, sind die Zahlenvergleiche zwischen den einzelnen Arten mit großer Vorsicht zu sehen. So ist im Frühjahr der sehr seltene Zwergadler öfters beobachtet worden als der in dreistelligen Zahlen zu erwartende Turmfalke. Ein weiteres Beispiel dafür liefert der Vergleich zwischen den beiden Arten Rotfußfalke und Wespenbussard: so wurden vom Rotfußfalken dreimal so viele Exemplare beobachtet wie vom Wespenbussard, der an vielen anderen Standorten Europas als weitaus häufigste Art auf Durchzug verzeichnet wird.

Schwerpunkte und Ergebnisse 2015

Im Frühjahr haben wir den Schwerpunkt der Erforschung des Greifvogelzuges in das Pustertal und seine östlichen Seitentäler gelegt. Da wir in den Jahren zuvor den Greifvogelzug bis ins vordere Ahrntal zurückverfolgen konnten, interessierte es uns, ob die vielen Dreitausender, die das Ahrntal im Norden umrahmen, die Greifvögel in einen relativ engen Raum (Flaschenhals) zusammenführen würden. Bis jetzt konnten wir diese Theorie nicht bestätigen, konnten aber aus Beobachtungen vor Ort schließen, dass bei idealen Thermikbedingungen die Greifvögel auch Dreitausender überfliegen.

Die im Jahr 2015 bei Toblach getätigten Beobachtungen könnten weiters ein Hinweis sein, dass Greifvögel südlich des Alpenhauptkammes auch in Richtung Osteuropa durchziehen. Es bedarf aber noch weiterer Beobachtungsgänge, um diese Vermutung bestätigen zu können.

In den östlichen Seitentälern des Pustertales konnten wir über das Antholzertal einen mäßigen Durchzug feststellen, während das Gsieser Tal erst erforscht werden muss.

Der Frühjahr 2015 wird uns vor allem auch wegen des vermehrten Auftretens des Rotfußfalken in Erinnerung bleiben. Diese Art zieht normalerweise weiter östlich über dem Balkan in die Brutgebiete. Es gibt aber immer wieder ein Jahr, wo diese Falkenart auch vermehrt westlichere Routen auswählt und in hohen Zahlen die Italienische Halbinsel überfliegt. Außergewöhnlich starken Durchzug war im östlichen Veneto zu beobachten, wo innerhalb 15 Tagen nicht weniger als 4500 Individuen gezählt wurden.

Erstmals wurden innerhalb einer Zugperiode auch zwei Zwergadler gesehen, wobei man aber nicht ganz ausschließen kann, dass es sich um das gleiche Individuum handelte, auch wenn zwischen der einen und der anderen Beobachtung fast zwei Wochen vergangen sind. Es handelte sich in beiden Fällen um die weitaus seltenere dunkle Morphe. Beim zweiten Mal wurde auch kein Zugverhalten beobachtet und da es sich um einen Jungvogel handelte, könnte es leicht möglich sein, dass dasselbe Individuum sich für längere Zeit im Gebiet aufgehalten hat.

Es wurden in den vorhergehenden Jahren auch nie so viele ziehende Schwarz- und Rotmilane beobachtet, wobei es möglich ist, dass der Schwarzmilan von Süden her sein Verbreitungsgebiet bis in der Meraner- und Brixner Gegend ausgeweitet hat und daher häufiger zu sehen war.

Der Herbstzug 2015 war wiederum ungemein schwierig zu erfassen, nicht, weil die ziehenden Greifvögel an der Hürde „Alpen“ gescheitert wären, im Gegenteil: der warme und sonnige Herbst bescherte ihnen so gute Zugbedingungen, dass viele wahrscheinlich so hoch und breitgefächert über unser Land gezogen sind, das wir sie nicht wahrnehmen konnten.

Der warme und schöne Herbst war wahrscheinlich auch ein Grund dafür, dass viele Kurzstreckenzieher unter den Greifvögel erst später oder gar nicht aus ihrem Brutgebiet weggezogen sind.

Ziele für 2016

Da wir vermuten, dass es bei uns im Lande noch gute, aber unerforschte Beobachtungsstandorte gibt, werden wir auch heuer nach solchen Standorten suchen. So könnten wir die noch bestehenden Beobachtungslücken in einigen Landesteilen schließen und möglicherweise noch weitere Durchzugsrouten finden, auch wenn es sich hier wahrscheinlich nur mehr um kleinere Zugströme handeln wird. Vorrangig wollen wir die Beobachtungen im Pustertal, im Vinschgau und auf einigen Pässen durchführen. Im Pustertal soll geklärt werden, ob sich der Greifvogelzug im Brunecker Raum in zwei Zugströme aufteilt, und zwar ein Teil ins Ahrntal abbiegt und der andere Teil über das östliche Pustertal weiterfließt. Wir werden auch versuchen zu klären, ob die Greifvögel, die in Toblach durchziehen, über das Pustertal oder über die Dolomiten dorthin gelangen.

Über den Greifvogelzug im Vinschgau wissen wir noch wenig. Daher wollen wir herausfinden, wie und in welchem Ausmaße der Zug in diese Gebiet vor allem im Frühjahr abläuft. Unterbinden die vielen Dreitausender der Ortlergruppe auf Süd-Südwestseite und die Ötztaler Alpen auf der Nordseite den Greifvogelzug? Weichen die Greifvögel diesen hohen Gebirgszügen aus oder versuchen doch einige sie zu überfliegen, etwa auf dem Weg über das Stilfser Joch?

Auch einige Alpenpässe, wie das Penser und Pfitscher Joch, sind im Frühjahr noch weitgehend unerforscht geblieben. Auch dort wollen wir verstärkt beobachten.

In den kommenden Jahren werden wir uns auch vermehrt mit der Frage auseinandersetzen, welche Auswirkungen der Klimawandel auf dem Greifvogelzug wohl haben wird.

Viele Fragen sind noch offen, aber wir hoffen im Laufe der Jahre mehr über den faszinierenden Greifvogelzug zu erfahren und weitere Antworten geben zu können.

 

Solch ein Projekt kann nur erfolgreich sein, wenn möglichst viele Personen aktiv mit Ihren Beobachtungen dazu beitragen. Ein Dank an allen die uns ihre Beobachtungen weiterleiten.

 

Beobachtungen bitte an den Projektleiter Egon Comploi melden

Mobiltelefon: 328 / 4925487

E-Mail: eguia.valtoi@gmail.com

 

Hier geht's zur auszufüllenden Beobachtungstabelle

Ergebnisse vom Frühjahr 2016

Ergebnisse vom Herbst 2016

Rotfußfalke: Im Frühjahr 2015 wurde er im Brunecker Raum in außerordentlich hoher Zahl auf der Zugrast beobachtet. (Johannes Wassermann)

Gänsegeier: Ein Riese unter den Greifvögeln, der hin und wieder im Herbstzug über unserem Land beobachtet wird. (Giuseppe Speranza)

Wespenbussard: Da er sich vor allem von Insekten ernährt, kommt er erst spät im Frühjahr bei uns an und muss uns auch bald wieder verlassen. (Johannes Wassermann)

 
 
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